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 Betreff des Beitrags: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 15:01 
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Sniper
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Wenn man so in foren ( steam) rumm stöbert fällt einem doch recht schnell auf
das sogut wie jedes spiel total runter gemacht wird .

was meint ihr is da was wahres drann, oder ist da mehr getrolle ?

ich flame zwar nicht in foren rumm , aber in manchen sachen
gebe ich denen schon recht, manche sachen sind echt unter aller sau.


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 15:11 
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Pyro
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Was genau meinste denn da?



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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 18:19 
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Medic
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Er meint das über die Spiele zu extrem Diskutiert wird, denke Ich mal.


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 18:53 
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TFPortal-Pro
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Kommt drauf an worum es geht.
Mit Sicherheit sind einige Kritiken berechtigt, kommt auch auf die Form der Kritik an.
Alles ist scheisse, ist ja auch keine konstruktive Kritik. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 19:55 
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Sniper
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Registriert: Freitag 3. Juli 2009, 18:19
Beiträge: 136
Ich nenne euch ein bespiel für (meine meinung nach) die größte abzocke die ich der zeit erlebte ..
und zwar habe ich mir duke nukem gekauft und hatte große hoffnungen , und letztens kam ein spiel heraus mit 10 jahren verspätung
und extrem veralteter grafik ( was nicht schlimm sein muss) und trotzdem muss ich vergleichbar viel geld bezahlen
für ein spiel wie GTA das ca den dreifachen inhalt bietet ..

ich bin mehr enttäuscht von den games als erfreut, und das nicht nur bei duke nukem
mir gings da bei den letzten 5spielen die ich mir gekauft habe so , oder sogar bei fast allen :D


jetzt wollt ich halt wissen ob ihr mit den neuen spiele zufrieden seit, oder euch auch eher gelangweilt fühlt ?

ich hab meisst viel mehr erwartungen und langweile mich zu tode weil ich nicht weis was ich zocken soll haha :D


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 20:06 
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Pyro
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Registriert: Samstag 24. Juli 2010, 17:28
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Naja bei mir eher weniger, ausser ein Paar Ausnahmen.

Bei mir fällt es auf, das ich alle Spiele die ich bis jetz über Steam bezogen habe, ausser TF2, nicht länger als 12 h gespielt habe, und ich verstehe nicht an was es liegt. (confused)

Aber ja ich habe auch gehört das Duke ein reinfall war^^



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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 22:19 
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TFPortal-Admin
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Teilweiße liegt es an den Entwicklern. früher wurde mehr wert auf die storie und Inhalt gelegt, jetzt muss es in ersterlinie eine Hammer Grafik sein und das ich die Cola Dose die irgend wo steht möglichst Physik getreu weg schissen kann. Investieren mehr zeit in Nebensächlichkeiten



Rette die Cheerleaderin, rette die Welt


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 2. Juli 2011, 22:56 
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Medic

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SteamID: STEAM_0:1:25846355
fast jedesmal wenn ich mir ein multiplayerspiel kaufe bereue ich es nicht, da ich diese wenn sie gut sind immer sehr lange und immer wieder spiele.
Dann zahle ich ausgerechnet nur ein paar cent für jede gute Spielstunde und es wird immer länger gespielt.
Bei SP spielen bin ich öfters enttäuscht, weil diese entweder zu kurz sind oder irgenwann zu langweilig werden und dann nicht zu ende gespielt werden.
Oder noch schlimme beides.

Deswegen kaufe ich mir selten Spiele gleich bei release sondern meistens erst wenn sie um einige günstiger sind, denn dann bin ich auch weniger Anspruchsvoll was die Spieldauer, etc. angeht



^^
Heavy is great
Spy frag movie


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 08:18 
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Medic
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SteamID: 0:0:4428
mach ich ähnlich. Ich kaufe mir die Spiele meistens erst, wenn sie richtig günstig zu haben sind. Unter 10 Euro... oder auch mal, wenn ich gerade ein Super-Sonderangebot erwische. Wie z.B. bei Brink für 26€ statt 45€. Dann braucht man auch nicht allzu enttäuscht zu sein.

Es hilft auch, wenn man sich Reviews durchliest. Möglichst differenzierte und nicht unbedingt im Steam-Forum, wo jeder unzufriedene User das Spiel gnadenlos fertig macht und andere es in den Himmel loben.

Es ist richtig, dass heute viel zu wenige Entwickler auf eine gute Story und ein langes Spielvergnügen achten. Ich denke da ist heute auch viel mehr Druck vom Publisher oder einfach von der Konkurrenz dahinter als noch vor 10 Jahren. Damals hat man an einem Spiel ein paar Jahre entwickeln können und musste nicht so viele Details einpflegen, da es von der Grafik her gar nicht richtig darstellbar war wenn man wollte, dass das Spiel jemand spielen kann. Heute müssen es möglichst viele Details sein, denn die Grafikkarten machen das ja mit und pro Spiel soll nicht länger als 2 Jahre entwickelt werden, denn sonst ist es bei Release schon (grafisch) veraltet.
Ein anderes Problem ist auch, dass das Publikum immer anspruchsvoller wird. Es wird von vielen eben viel Wert auf Grafik und Nebensächlichkeiten gelegt. Wehe es steht irgendwo ne Dose auf dem Tisch, die man nicht runterballern kann. Früher hat man sich mit einem Spiel, bei dem die Spielmechanik toll war lange beschäftigen können. Heute sagt man eher mal "scheiss Grafik, weg damit!". Letzteres ist vor allem bei der jüngeren Generation häufig, denn die sind von Anfang an übersättigt gewesen mit Spielen in jedem Genre.



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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 09:30 
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Wohnort: Wiesbaden
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Vor- und Nachname: Marc
crackstyLe^ hat geschrieben:

ich hab meisst viel mehr erwartungen und langweile mich zu tode weil ich nicht weis was ich zocken soll haha :D


Willkommen im Club cracksyLe^! ;)
Ich denke, deine (=meine) Einstellung ist absolut normal und es gibt unterschiedliche Gründe dafür. Zum einen sind wir einfach sehr "erfahren" was Spiele angeht und so fängt man irgendwann an, nach komplett neuen und einzigartigen Spielen Ausschau zu halten... doch die sind rar.
Ein weiterer Grund ist, dass wir beide Valve-Spiele, vornehmlich "Team Fortress 2" (ich auch TFC), gezockt haben und somit ein sehr sehr gutes, abwechslungsreiches, langanhaltes und gut ausbalanciertes Multiplayerspiel gespielt haben. Sowas ist selten: Die meisten Multiplayerspiele haben 1-2 gute Ansätze, verhunzen es dann aber doch irgendwie, oder es sind einfach nur neu aufgebackene Kopien älterer Spiele (COD, Battlefield, 99% aller Rennspiele, 99% aller Sportspiele) mit 1-2 Neuerungen *gähn*.

Ich glaube, es ist daher auch ganze normal, dass es für uns beide maximal 3 gute Spiele pro Jahr plattformübergreifend gibt. Da der derzeitige Trend Richtung Konsolen geht, bekommen wir als PC-Spieler vielleicht sogar nur alle 2 Jahre mal "ein" gutes Spiel vorgesetzt, was unseren Ansprüchen gerecht wird.


Was können wir tun?
In meinen Augen gibt es nur folgende Optionen:

a) Die Fühler weiter ausfahren und auch Konsolenspiele in Erwägung ziehen. Ich konnte beispielsweise auf der PS3 tatsächlich 2-3 gute Spiele für mich finden, die mich für längere Zeit unterhalten und noch unterhalten werden.

b) Seine Erfahrungen und Analyse-Skills in die Bewertung von Spielen einfließen lassen, also zum Redakteur werden, bei gameone.de arbeiten, oder in die Spieleentwicklungsindustrie gehen, um selbst für Besserung zu sorgen. (Habe mich gegen diesen Schritt entschieden, da mein Studium einfach zu krass war um nicht darauf aufzubauen)

c) Langsam mit dem Gaming aufhören, zum Gelegenheitsspieler werden und sich auf andere Dinge im Leben konzentrieren. Denn als Gelegenheitsspieler hat man den großen Vorteil, dass man Spiele nicht ausreizt oder erst nach vielen Wochen/Monaten ausreizt und dann schon wieder interessante und neue Spiele kaufen kann wenn das alte langweilig wird. (Diesen Weg habe ich seit Beginn diesen Jahres auch eingeschlagen)

*edit: Achja: d) Zum MMO-Rollenspiel-Suchti werden und für sich "Spielen" als "Arbeiten für bessere Items" entdecken... das kann einen Jahre lang beschäftigen und zerstören.


(gabs nur in abfilm-qualität)



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"Before you embark on a journey of revenge, dig two graves." (Confucius)


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 09:59 
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Pyro
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Ich bewege mich auch ziemlich stark Richtung c.) dem Gelegenheitszocker.
Mir reicht die Zeit auch irgendwie nirgendwo hin und die Spiele motivieren mich irgendwie kein bisschen.
Ich hol mir ein Spiel, spiel 10min und irgendwie spiel ich es dann nicht mehr.
Ich vermisse die alten Zeiten, als man einfach heim kam und alle Freunde sind schon im Skype am Zocken.


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 10:01 
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Spy
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Sehr richtig Manji, wobei ich den Konsolen hier nicht zu viel Ruhm & Ehre zuteil werden lassen würde...

Sicherlich kommen dort auch mal ein paar exklusive Spiele raus, die ein PC-Spieler sehr gerne haben würde. Andererseits ist die Hit-Dichte auf dem PC zumindestens gleich hoch...

Unsere Spielergeneration (Half-Life 1, Starcraft, Warcraft, Quake) ist quasi am "Aussterben". Die neueren Spieler kaufen Activision halt 5-Karten-Packs für 15 Euro ab, nur weil sie vllt. nicht wissen, dass es das früher überall umsonst gegeben hätte...

Das war auch nur ein einziges Beispiel, ich könnte noch wesentlich mehr konstruieren.

Generell finde ich, dass keine wirklich innovativen Spielideen mehr herauskommen, da man alles schon x-mal gesehen hat. Selbst almighty Blizzard geht mit SC und Diablo keine Kompromisse mehr ein. Innovationen findest du de facto nur noch in Indie-Spielen...

Spieler müssen halt vorher mal einen Test lesen und in Foren recherchieren. Und bitte nicht jeden x-ten Aufguss von Battlefield kaufen, nur weil die Grafik einen umhaut. Stattdessen sind es innovative Spiele, die gefördert werden sollten. Selbst wenn sie auf ein altbackendes System aufbauen, d.h. ein Shooter der auf Rollenspielelemente setzt (Borderlands) bleibt eine Mischung aus klassischem RPG und Shooter, aber bietet dennoch genug Eigenständigkeit und Innovation um erfahrene Spieler zu begeistern. Bild

Ein weiterer Punkt ist, dass Spiele ständig einfacher und weniger komplex sein müssen, da sich Spieler nicht reinfuchsen wollen. Tutorials und Cutscenes werden übersprungen, Questtexte nicht mehr gelesen, Hauptsache man hat das Spiel als Erster durchgezoggt... [patsch] [fluch]

Bestes Beispiel ist hier auch Brink, da es wohl schwierig zu erlernen ist und einen "etwas" anderen Weg geht, aber dennoch maßlos abgestraft wird...



When all is said and done we'll know what's right what's wrong.
But does it matter then when all is said and done?
When all is dead and gone we know who lost who won.
But does it matter then when all is dead and gone?


In Flames - Versus Terminus

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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 10:21 
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uLu_MuLu hat geschrieben:
Andererseits ist die Hit-Dichte auf dem PC zumindestens gleich hoch...


Stimme dir in allen Punkten voll zu, auch was die Hit-Dichte angeht. Aber wenn man auf dem PC zu wenig geboten bekommt, kann eine Konsole halt abhelfen... generell habe ich auch den Eindruck, dass die für Konsolen entwickelten Titel durchschnittlich viel schlechter als PC-Spiele sind, aber "wo Tauben sind, fliegen Tauben zu" ... also widmet sich die Spieleindustrie leider immer mehr den Konsolen. [pock]

Wer weiß, ob der Trend Richtung Tablet-PCs nicht sogar diesen Umstand verstärkt und PC-Spieler, die zu Hause am Schreibtisch (und nicht auf dem Sofa/Balkon) sitzen, nicht sogar bald zu einer aussterbenden Rasse gehören.



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"Before you embark on a journey of revenge, dig two graves." (Confucius)


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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 10:28 
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Medic
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uLu_MuLu hat geschrieben:
...
Bestes Beispiel ist hier auch Brink, da es wohl schwierig zu erlernen ist und einen "etwas" anderen Weg geht, aber dennoch maßlos abgestraft wird...


Richtig. Meine Erfahrung ist, dass es nach 1-2 Wochen einarbeiten erst so richtig Spaß macht. Erst dann kann man die Moves halbwegs, hat die Waffen und Skills getestet und kennt die Maps. Dann bringt es wirklich viel Spaß! Die Einarbeitungsphase ist allerdings hart. Wenn man sich hier nicht selbst motivieren kann bleibt man auf der Strecke.



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 Betreff des Beitrags: Re: bin ich zu anspruchsvoll ?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 3. Juli 2011, 10:40 
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Spy
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[NSA]Manji hat geschrieben:
Wer weiß, ob der Trend Richtung Tablet-PCs nicht sogar diesen Umstand verstärkt und PC-Spieler, die zu Hause am Schreibtisch (und nicht auf dem Sofa/Balkon) sitzen, nicht sogar bald zu einer aussterbenden Rasse gehören.


Für die Aussage, dass Tablet's die Desktop-PC's in ein paar Jahren überholen, könnte ich Herrn Jobs von der Firma Apple schlachten...

Ich will nicht mit meinen Fingern ständig auf irgendwelchen Touch-Screens rummanschen, die sowieso zum Zoggen richtiger Spiele vollkommen ungeeignet sind... (pissed)

Dies betrifft die ver****** Smartphones und auch alle möglichen I-Pad-Varianten. Casual-Mini-Games von freien Entwicklern und Indie-Dev's können gerne im Bus/Zug gespielt werden. Schließlich gab es früher bereits Gameboys. Die richtigen Entwickler-Firmen sollten aber verdammt nochmal wieder gute Games für den heimischen PC-Rechenknecht entwickeln...

TiberiuS hat geschrieben:
Richtig. Meine Erfahrung ist, dass es nach 1-2 Wochen einarbeiten erst so richtig Spaß macht. Erst dann kann man die Moves halbwegs, hat die Waffen und Skills getestet und kennt die Maps. Dann bringt es wirklich viel Spaß! Die Einarbeitungsphase ist allerdings hart. Wenn man sich hier nicht selbst motivieren kann bleibt man auf der Strecke.


1-2 Wochen Einarbeitung ist - und das bestätigt meine Theorie - definitiv zu hoch. Gerade für einen Shooter, da dieses Genre in der letzten Zeit nur mit Bombast-BummBumm-Spielen a la Michael Bay von sich Reden gemacht hat.

Als ob neue Spieler sich noch so in ein Spiel reinfuchsen würden...!? Habe letztens noch einen Report gelesen, dass viele Spieler ihre gekauften Games kaum noch bis zum Ende durchspielen. Dies betrifft auch richtige Blockbuster...

Da kann ich nur noch sagen: WTF ;)



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